Leistung

Smart Home in München

Vom Meisterbetrieb seit 1966: Wir planen und installieren Ihr Smart Home, vom KNX-System im Neubau bis zur Funk-Nachrüstung im Altbau. Beleuchtung, Beschattung, Heizung und Energie-Monitoring aus einer Hand.

Smart Home München: moderner Wandtaster zur intelligenten Haussteuerung

Ihre Vorteile auf einen Blick

So herstelleroffen wie möglich

Wir sind an keinen Hersteller gebunden und weisen Sie darauf hin, wenn eine Funklösung an ein bestimmtes Ökosystem gebunden ist. Ob KNX, Funk-System oder eine Kombination aus beidem: Wir empfehlen die Lösung, die zu Ihrem Gebäude und Ihrem Budget passt, nicht die mit der höchsten Marge.

Meisterbetrieb nach VDE

Smart Home ist Elektroinstallation. Busleitungen, Aktoren und Verteiler installieren wir fachgerecht nach VDE, sauber dokumentiert und mit Messprotokoll. Seit 1966 in München.

Energie und Sicherheit im Blick

Ihr Smart Home denkt Energie-Monitoring, Wallbox-Anbindung und vernetzte Rauchmelder gleich mit. Verbrauch, Lastmanagement und Sicherheit aus einer Hand.

Warum Smart Home vom Elektro-Meisterbetrieb

Ein Smart Home beginnt nicht in der App, sondern in der Wand. Taster, Aktoren, Busleitungen und der Verteiler sind Teil Ihrer Elektroinstallation und müssen fachgerecht geplant, installiert und dokumentiert werden. Genau hier unterscheidet sich der Elektro-Meisterbetrieb vom Baumarkt-Set: Wir betrachten Ihr Gebäude als Ganzes, von der Zuleitung über den Verteiler bis zum letzten Taster. Die Rucker Elektro GmbH steht seit 1966 in München für saubere, normgerechte Elektroarbeit und bringt diese Erfahrung in jedes Smart-Home-Projekt ein.

Die wichtigste Weichenstellung ist die Wahl des Systems. KNX ist der internationale, herstelleroffene Standard für die Gebäudeautomation: Hunderte Hersteller bauen kompatible Komponenten, das System läuft lokal über eine eigene Busleitung und ist auch nach Jahrzehnten noch erweiterbar. Funk-Systeme kommen dagegen ohne neue Leitungen aus und spielen ihre Stärke überall dort aus, wo Wände geschlossen bleiben sollen. Wir empfehlen Ihnen die Lösung, die technisch und wirtschaftlich zu Ihrem Gebäude passt.

Ein Rat aus der Praxis: Wenn bei Ihnen ein Neubau oder eine Sanierung ansteht, denken Sie die Busleitung gleich mit. Ein grünes KNX-Kabel, das zusammen mit der übrigen Elektroinstallation verlegt wird, kostet im Rohbau wenig und hält Ihnen alle Optionen offen. Nachträglich Schlitze zu fräsen ist um ein Vielfaches teurer. Selbst wer zunächst klassisch schalten möchte, profitiert später von der vorbereiteten Infrastruktur.

Wichtig ist uns auch das Thema Datensicherheit. Viele günstige Systeme funktionieren nur mit der Cloud des Herstellers: Fällt der Server aus oder stellt der Anbieter den Dienst ein, steht die Anlage still. Wir setzen bevorzugt auf Lösungen, die lokal in Ihrem Haus arbeiten. Licht, Beschattung und Heizung laufen dann auch ohne Internetverbindung zuverlässig weiter, und Ihre Nutzungsdaten bleiben bei Ihnen.

Was wir automatisieren: Licht, Beschattung, Heizung, Energie

Bei der Beleuchtung richten wir Lichtszenen ein, die auf Tastendruck oder zeitgesteuert das passende Licht schaffen: hell zum Arbeiten, warm und gedimmt am Abend, dezent als Orientierungslicht in der Nacht. Präsenzmelder schalten Flur, Bad und Keller automatisch und sparen nebenbei Strom.

Die automatisierte Beschattung fährt Rollläden und Raffstores nach Sonnenstand, Uhrzeit und Temperatur. Im Sommer bleibt die Wohnung kühl, ohne dass Sie daran denken müssen, im Winter nutzt die tief stehende Sonne die Fenster als kostenlose Heizung. Ein Windwächter schützt die Raffstores bei Sturm. Die Einzelraumregelung der Heizung sorgt dafür, dass jeder Raum genau dann warm ist, wenn er genutzt wird, und senkt die Temperatur automatisch ab, sobald ein Fenster offen steht.

Dazu kommen Funktionen, die Sicherheit und Überblick schaffen: Eine Anwesenheitssimulation lässt Licht und Rollläden im Urlaub so laufen, als wäre jemand zu Hause. Das Energie-Monitoring zeigt Ihnen, wohin Ihr Strom fließt, und wird richtig interessant in Kombination mit der Wallbox: Wir binden sie in die Visualisierung ein, sodass Sie auf einen Blick sehen, wann und wie viel Ihr E-Auto lädt, und können weitere Verbraucher gezielt danach ausrichten. Ebenso lassen sich vernetzte Rauchmelder in die Anlage einbinden, für einen zusätzlichen Überblick über die Sicherheit im Haus.

Bedient wird das alles so, wie es Ihnen liegt: über klassische Taster an der Wand, über ein zentrales Bedienpanel, per App auf Smartphone und Tablet oder ganz automatisch im Hintergrund. Ein gutes Smart Home drängt sich nicht auf. Die besten Automationen sind die, über die Sie nach zwei Wochen nicht mehr nachdenken, weil das Haus einfach das Richtige tut. Und falls Gäste oder Großeltern die Wohnung nutzen: Ein Tastendruck funktioniert immer, auch ohne App und ohne Einweisung.

Auf Wunsch binden wir weitere Gewerke ein: die Türsprechstelle mit Videobild auf dem Panel oder Smartphone, Rauchwarnmelder, deren Alarm nachts automatisch das Licht auf dem Fluchtweg einschaltet, oder Wetterdaten von der eigenen Wetterstation auf dem Dach. Was davon sinnvoll ist, hängt von Ihrem Zuhause und Ihren Gewohnheiten ab.

Smart-Home-Steuerung per Smartphone-App, wie sie Rucker Elektro in München einrichtet
Per App behalten Sie Ihr Zuhause auch unterwegs im Blick, die Grundfunktionen laufen davon unabhängig lokal weiter.

KNX im Neubau, Funk im Altbau: was wohin passt

Im Neubau und bei der Kernsanierung ist KNX für uns die erste Wahl. Alle Taster, Sensoren und Aktoren kommunizieren über eine eigene Busleitung, die parallel zur Stromversorgung verlegt wird. Das System ist seit über 30 Jahren am Markt und wird von hunderten Herstellern unterstützt. Fällt ein Anbieter aus, ersetzen Sie die Komponente durch ein kompatibles Produkt eines anderen. Diese Investitionssicherheit hat kein geschlossenes Funksystem. Was KNX im Detail kann und wann es sich rechnet, haben wir in unserem Beitrag KNX Smart Home: Vorteile, Kosten und wann sich das System lohnt ausführlich beschrieben.

Im bewohnten Altbau sieht die Rechnung anders aus: Eine vollständige KNX-Verkabelung lohnt sich nur, wenn ohnehin Wände geöffnet werden. Wer nicht sanieren möchte, fährt mit Funk-Aktoren besser. Diese Module sitzen unsichtbar in vorhandenen Schalterdosen oder im Verteiler und rüsten Licht, Rollläden und Heizung nach, ganz ohne Stemmarbeiten. Auch Mischlösungen sind bewährt: KNX als Rückgrat in den sanierten Bereichen, Funk dort, wo die Bausubstanz unangetastet bleibt. Welche Ansätze sich in Münchner Bestandswohnungen bewährt haben, lesen Sie in unserem Beitrag zum Smart Home nachrüsten im Altbau.

Was wir Ihnen dagegen nicht versprechen: dass ein zusammengekauftes Set aus verschiedenen Insellösungen jemals wie ein durchdachtes Smart Home funktioniert. Wer Leuchten vom einen, Thermostate vom anderen und Kameras vom dritten Anbieter kombiniert, bekommt drei Apps, drei Konten und keine gemeinsame Logik. Unsere Aufgabe als Fachbetrieb ist es, ein System zu bauen, in dem alle Gewerke zusammenspielen, und dabei klar zu benennen, wo die Grenzen liegen.

Kriterium KNX (verkabelt) Funk / Retrofit
Ideal für Neubau, Kernsanierung Bewohnter Altbau, Mietwohnung
Bauaufwand Busleitung im Rohbau Keine neuen Leitungen
Zuverlässigkeit Sehr hoch, kabelgebunden Hoch, funkabhängig
Herstellerbindung Offener Standard, hunderte Anbieter Je nach System unterschiedlich
Erweiterbarkeit Nahezu unbegrenzt Gut, im Rahmen des Systems

Kosten und Planung: realistisch kalkuliert

Seriöse Smart-Home-Preise gibt es nur nach einer Bestandsaufnahme, denn der Aufwand hängt von Gebäudegröße, Bausubstanz und Funktionsumfang ab. Als Orientierung: Einzelne Gewerke wie eine automatisierte Beschattung oder eine smarte Beleuchtung für die wichtigsten Räume beginnen je nach Projekt bei etwa 2.000 bis 4.000 Euro. Eine KNX-Vollausstattung im Einfamilienhaus mit Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Visualisierung und Energie-Monitoring bewegt sich je nach Umfang meist zwischen 15.000 und 35.000 Euro. Entscheidend ist, dass Sie nicht alles auf einmal umsetzen müssen.

Unsere Empfehlung lautet deshalb: klein anfangen, groß denken. Wir planen die Infrastruktur so, dass sie mit Ihren Wünschen mitwächst. Wer im Rohbau die Busleitung verlegt und den Verteiler mit Reserven plant, kann Jahre später Funktionen ergänzen, ohne dass neue Bauarbeiten anfallen. Bei der Planung legen wir jede Position offen, von den Aktoren im Verteiler bis zur Programmierung, damit Sie genau wissen, wofür Sie bezahlen.

Zur Kalkulation gehört auch der Blick auf die Gegenseite der Rechnung. Eine automatisierte Einzelraumregelung der Heizung und eine konsequente Beschattung können die Energiekosten spürbar senken, die Anwesenheitssimulation und Meldungen bei offenen Fenstern erhöhen die Sicherheit, und ein durchdachtes, dokumentiertes System ist beim Verkauf der Immobilie ein Argument. Wie schnell sich das rechnet, hängt vom Einzelfall ab, und genau deshalb rechnen wir das konkret für Ihr Gebäude durch.

Ein gut geplantes Smart Home erkennt man nicht an der Zahl der Funktionen, sondern daran, dass es im Alltag einfach funktioniert und sich später ohne Umbau erweitern lässt.
Bewohnerin bedient ein Smart-Home-Wandpanel im Wohnraum, wie es Rucker Elektro in München installiert
Der Maßstab für eine gute Anlage ist die Bedienung im Alltag: ein fester Platz an der Wand, der ohne Handy und ohne Erklärung funktioniert.

Ihr Smart-Home-Partner in München

Eine Smart-Home-Anlage begleitet Sie über Jahrzehnte. Als Elektro-Meisterbetrieb mit Sitz in München und Mitglied von Handwerkskammer und Innung installieren wir nach VDE, dokumentieren jede Anlage nachvollziehbar und übergeben Ihnen ein System, das auch ein anderer Fachbetrieb jederzeit weiterpflegen könnte. Genau das ist der Vorteil offener Standards: Sie bleiben unabhängig, auch von uns.

Dazu gehört auch, dass wir nach der Inbetriebnahme erreichbar bleiben. Wünsche ändern sich: Aus dem Arbeitszimmer wird ein Kinderzimmer, die neue Wärmepumpe soll eingebunden werden, oder eine Lichtszene soll anders reagieren. Solche Anpassungen sind bei einer sauber dokumentierten Anlage schnell erledigt. Viele unserer Kunden begleiten wir über Jahre, von der ersten Beratung über die Erweiterung bis zur Einbindung neuer Technik.

Bei Rucker Elektro haben Sie einen Ansprechpartner für alles, was mit Strom zu tun hat: die klassische Elektroinstallation, das Smart Home, die Sicherheitsbeleuchtung und die Wallbox in der Garage. Diese Gewerke greifen ineinander, und wer sie gemeinsam plant, spart doppelte Wege und vermeidet Insellösungen, die nicht miteinander sprechen. Ob Neubau in Trudering, Sanierung in Schwabing oder Nachrüstung im Umland: Melden Sie sich bei uns, wir zeigen Ihnen, welches Smart Home zu Ihrem Zuhause und Ihrem Budget passt.

So läuft es ab

In 4 Schritten zum fertigen Projekt

  1. 01

    Beratung und Bestandsaufnahme

    Wir besprechen Ihre Wünsche, prüfen Gebäude und Elektroinstallation vor Ort und klären, ob KNX, Funk oder eine Kombination die richtige Basis ist.

  2. 02

    Planung und Angebot

    Sie erhalten ein Konzept mit Raumfunktionen, Komponentenliste und nachvollziehbarer Kostenaufstellung. Wir planen so, dass Sie später erweitern können.

  3. 03

    Installation und Programmierung

    Wir verlegen Busleitungen, setzen Aktoren und Taster, programmieren die Anlage und binden Beleuchtung, Beschattung und Heizung sauber ein.

  4. 04

    Einweisung und Betreuung

    Wir übergeben die Dokumentation, richten die App-Steuerung ein und erklären Ihnen alles in Ruhe. Auch für spätere Anpassungen bleiben wir Ihr Ansprechpartner.

Häufige Fragen zum Smart Home

Was kostet ein Smart Home in München?

Das hängt stark vom Umfang ab. Einzelne Gewerke wie eine automatisierte Beschattung oder smarte Beleuchtung starten je nach Projekt bei etwa 2.000 bis 4.000 Euro. Eine KNX-Vollausstattung im Einfamilienhaus liegt je nach Größe und Funktionsumfang meist zwischen 15.000 und 35.000 Euro. Nach der Vor-Ort-Beratung erhalten Sie von uns eine konkrete Kostenaufstellung für Ihr Projekt.

KNX oder Funk-System, was ist besser?

KNX ist der verkabelte Standard für Neubau und Kernsanierung: herstelleroffen, extrem langlebig und beliebig erweiterbar. Funk-Systeme sind die richtige Wahl, wenn keine Wände geöffnet werden sollen, etwa im bewohnten Altbau. Oft ist eine Kombination sinnvoll. Wir empfehlen, was zu Ihrem Gebäude und zur vorhandenen Elektrik passt.

Geht Smart Home auch im Altbau?

Ja. Im bewohnten Altbau setzen wir auf Funk-Aktoren, die in vorhandene Schalterdosen passen, ganz ohne Schlitze und Schmutz. Steht ohnehin eine Sanierung an, lohnt es sich, Busleitungen gleich mitzuverlegen. Was im Altbau realistisch machbar ist, prüfen wir bei der Bestandsaufnahme vor Ort.

Funktioniert mein Smart Home auch ohne Internet?

Ein KNX-System arbeitet komplett lokal über die Busleitung. Licht, Beschattung und Heizung funktionieren also auch, wenn Internet oder Cloud-Dienste ausfallen. Nur der Fernzugriff per App von unterwegs benötigt eine Internetverbindung. Auch bei Funk-Systemen achten wir auf Lösungen, die lokal weiterlaufen.

Kann ich klein anfangen und später erweitern?

Ja, das ist sogar der häufigste Weg. Viele Kunden starten mit Beleuchtung und Beschattung und ergänzen später Heizungssteuerung, Energie-Monitoring oder die Anbindung der Wallbox. Wichtig ist eine Planung, die Reserven vorsieht. Genau darauf legen wir bei der Erstinstallation Wert.

Bereit für Ihr intelligentes Zuhause?

Verbindliche Festpreisangebote, saubere Dokumentation und feste Ansprechpartner. Wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen.

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Ihr Ansprechpartner Christian Rucker, Elektrotechnikermeister
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