Was die Elektrik im Einfamilienhaus anders macht
Waldtrudering ist überwiegend von Einfamilienhäusern auf größeren Grundstücken geprägt. Damit
verschieben sich die Themen gegenüber den Geschosswohnungsbauten weiter westlich: Statt
Gemeinschaftsanlagen und Strangsanierungen geht es hier meist um das eigene Haus, den eigenen
Zählerschrank und um die Frage, was die vorhandene Anlage an zusätzlicher Last noch verträgt.
Diese Frage stellt sich derzeit häufig. Wallbox, Wärmepumpe und Photovoltaik kommen selten einzeln,
sondern oft in Kombination und über mehrere Jahre verteilt. Wer das im Voraus plant, spart sich den
zweiten Umbau: Reserveplätze im Verteiler, ausreichende Querschnitte und ein durchdachtes
Lastmanagement sind deutlich günstiger, wenn sie von Anfang an mitgedacht werden.
Dazu kommt der Außenbereich, den es in der Wohnung so nicht gibt. Beleuchtung für Einfahrt und
Garten, Außensteckdosen, Anschlüsse für Gartengeräte: alles Arbeiten, bei denen der richtige
Fehlerstromschutz und eine dauerhaft wetterfeste Ausführung entscheidend sind.