Sie möchten sich auch über weitere Leistungen von Rucker Elektro informieren? Als Elektrikerbetrieb in München bieten wir Ihnen nicht nur Lösungen im Bereich der Zählerschrankmodernisierung, sondern auch weitere Leistungen rund um moderne, sichere und zukunftsfähige Elektroinstallationen. Hier finden Sie einen Überblick über wichtige Services unseres Unternehmens:
Die Anlagengröße orientiert sich an Ihrem Jahresstromverbrauch, einem geplanten E-Auto, einer möglichen Wärmepumpe und der tatsächlich verfügbaren Dachfläche. Typische Einfamilienhaus-Anlagen in München liegen zwischen 8 und 15 kWp.
Bei guter Südausrichtung und 30 bis 35 Grad Dachneigung rechnen wir mit rund 1.100 Kilowattstunden pro installiertem Kilowattpeak und Jahr. Ost-West-Anlagen erreichen etwa 85 bis 90 Prozent dieses Wertes, liefern aber einen gleichmäßigeren Ertragsverlauf über den Tag.
In der Regel ja - vor allem wenn Sie tagsüber nicht dauerhaft zuhause sind und höhere Strompreise über die nächsten Jahre erwarten. Der Eigenverbrauchsanteil steigt mit Speicher von rund 25 bis 35 Prozent auf 60 bis 80 Prozent. Die wirtschaftlich sinnvolle Speichergröße liegt häufig zwischen 5 und 12 Kilowattstunden.
Wir. Sie müssen sich um den Netzanschlussantrag, die technische Abstimmung mit SWM, den Zählerwechsel und die Registrierung im Marktstammdatenregister nicht kümmern.
Eine Standard-Einfamilienhaus-Anlage installieren wir in der Regel an zwei bis vier Arbeitstagen. Die Gesamtzeit vom Auftrag bis zur Inbetriebnahme hängt auch von SWM-Freigabezeiten ab - hier planen wir mit einigen Wochen Vorlauf.
Für bestimmte Gebäudekategorien ja. Bayerns PV-Pflicht gilt seit 2023 für Nichtwohn-Neubauten und bei größeren Dachsanierungen. Wir prüfen in der Angebotsphase, ob Ihr Objekt betroffen ist.
Nicht selbst verbrauchter Strom wird in das Münchner Stromnetz eingespeist und nach EEG über 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr vergütet. Die genauen Sätze nennen wir Ihnen zum Angebotszeitpunkt.
Technisch ist das in den meisten Fällen möglich. Die regulatorische Einordnung als Erweiterung oder Neuanlage hängt von Bauart, Wechselrichter-Konzept und Zählersituation ab - wir prüfen das im Aufmass-Termin.
Oft ja - vor allem in Münchner Altbauten. Ältere Zählerschränke lassen weder eine PV-Einspeisung noch eine Wallbox sauber zu. Wir prüfen das beim Aufmass und bieten die Zählerschrank-Modernisierung direkt mit an.
Starten Sie mit unserem PV-Rechner - der gibt Ihnen in wenigen Minuten eine erste belastbare Einschätzung zu Anlagengröße, Jahresertrag und Amortisation. Danach rufen wir Sie für eine Vor-Ort-Besichtigung zurück.
Standard-PV-Anlagen schalten bei Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab (Anti-Inselbildung nach VDE-AR-N 4105). Wenn Sie Notstromfähigkeit wollen, brauchen Sie einen speziellen Hybrid-Wechselrichter mit Ersatzstromfunktion sowie einen entsprechend dimensionierten Speicher. Wir planen das auf Wunsch mit ein - dann bleiben Kühlschrank, Licht und kritische Verbraucher auch bei einem Blackout aktiv. Das lohnt sich besonders für Homeoffice-Nutzer und ländliche Lagen.
Qualitätsmodule haben Produktgarantien von 12 bis 25 Jahren und Leistungsgarantien von 25 bis 30 Jahren auf typischerweise 85 bis 87 Prozent der Nennleistung. Wechselrichter halten realistisch 12 bis 15 Jahre, Speicher 10 bis 15 Jahre mit 6.000 bis 10.000 Ladezyklen. Wir empfehlen für den Wechselrichter eine Garantieverlängerung auf 20 Jahre - das kostet wenig und erspart Ihnen in der Mitte der Anlagenlebensdauer Sorgen.
Eine Wartungspflicht besteht für Privatanlagen nicht. Für einen langen und sicheren Betrieb empfehlen wir trotzdem alle ein bis zwei Jahre eine Sichtprüfung: Modulverschmutzung, Befestigungen, Wechselrichter-Logs, Speicherparameter, DC-Freischalter, Fehlerprotokoll. Das hält den Ertrag oben und entdeckt Frühwarnzeichen rechtzeitig. Für gewerbliche Anlagen gelten abhängig von Größe und Versicherungsauflagen strengere Wartungszyklen.
Ja, wenn die Anlage von Anfang an erweiterbar geplant wurde. Wir sehen bei Neuanlagen Reserve vor: größerer Wechselrichter oder separater String-Ausgang für spätere Module, ausreichend dimensionierte DC-Leitungen, freier Platz im Zählerschrank für Speicher- oder Wallbox-Nachrüstung. So können Sie in ein paar Jahren ohne teuren Umbau skalieren.
Bei Überschusseinspeisung wird der selbst erzeugte Strom zuerst im Haus verbraucht, nur der Rest geht ins Netz - klassisches Modell für Wohngebäude mit hohem Eigenverbrauch. Bei Volleinspeisung geht der gesamte Strom ins Netz, der Eigenverbrauch wird über einen separaten Netzbezug abgerechnet - interessant bei sehr niedrigem Eigenverbrauch, etwa Ferienhäusern oder unbewohnten Objekten. Wir rechnen beide Szenarien in der Erstberatung durch.
Die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur ist Pflicht und muss innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme erfolgen. Verspätete Eintragung kann zum Verlust der Einspeisevergütung führen. Wir übernehmen die Eintragung für Sie - Sie erhalten am Ende nur noch die Zugangsdaten zu Ihrem eigenen Account.
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